Kollektenrückgang? Jetzt Überweisungsträger einheften!

„Und wer bezahlt das alles?“ Diese Reaktionen erhielt das Team von der GemeindebriefDruckerei oft, als ihre „Aktion Hoffnungsbrief“ in Zusammenarbeit mit Gemeindebrief. de angeboten wurde. Unglaublich, aber den Verantwortlichen der Druckerei war es einfach eine Herzensangelegenheit, den Menschen in dieser Corona-geplagten Zeit mit all ihren Sorgen, Unsicherheiten und Ängsten einen starken Gegenpol der Hoffnung und Zuversicht gegenüberzustellen. Daraufhin haben über 1.000 Gemeinden die Idee aufgegriffen, und Menschen in über 1,9 Millionen Haushalten konnten mit einem Impuls der Hoffnung beschenkt werden.

Nach "Hoffnungsbrief" nun "Spendenaufruf"

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Die Aktion „Hoffnungsbrief“ war auch eine Anregung für die Redaktionsteams, sich einer neuen Aufgabe zu stellen. Denn jeder Gemeindebrief ist zurzeit ein Hoffnungsbrief. Das Redaktionsteam kann die wichtige Gelegenheit für sich annehmen und die Menschen regelmäßig begleiten – das hat jetzt einen unschätzbaren Wert.

Nun hat sich ein weiteres Problemfeld in vielen Gemeinden aufgetan: Die Einschränkungen durch die Corona-bedingten Versammlungsauflagen haben dazu geführt, dass Gottesdienste nur mit einigen wenigen Gottesdienstbesuchern stattfinden können. Daran wird sich vielleicht auch in naher Zukunft nichts ändern. Dies hat einige Gemeinden durch den Ausfall von Kollekten auch finanziell stark getroffen.

Die Überlegungen, wie unsere Kirchengemeinden auch bei diesem Thema unterstützt werden können, haben bei der GemeindebriefDruckerei zu einer weiteren Idee geführt. Sie hat nun einen Einhefter für den Gemeindebrief im Programm, der den Gemeinden zusätzlich die Gelegenheit gibt, auf ihre aktuelle Situation hinzuweisen und es allen Lesern sehr einfach macht, eine Spende zu überweisen. Sei es in Form eines klassischen bereits ausgefüllten Überweisungsträgers oder online per Banking-App zum Abfotografieren.

„Wir hoffen, den Kirchengemeinden damit ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie ihre finanziellen Engpässe abmildern können“, erklärt Markus Harms, Inhaber der GemeindebriefDruckerei. Bis zum 31. Oktober gibt es den Einhefter zum Sonderpreis von 20 Euro statt 80 Euro für 1.000 Überweisungsträger. Weitere 1.000 kosten zusätzlich 20 Euro. Wie bei der GemeindebriefDruckerei üblich werden die Dateien sorgfältig geprüft. Bei eventuell notwendiger Optimierung erfolgt ein Anruf.

Weiterhin zum normalen Service der GemeindebriefDruckerei gehören die einfache Auftragsvergabe, die Prüfung der PDFs und kurze Produktions- und Lieferzeiten sowie die komfortable Lieferung in abgezählten „Portionen“. Und nebenbei wird nachhaltig die Umwelt geschützt. Seit 2011 können Gemeinden ihren Gemeindebrief mit dem Logo des Umweltzeichens Blauer Engel drucken lassen. Seit 2018 erlaubt eine jahrelange konsequent auf den Schutz der Umwelt ausgerichtete Anpassung des gesamten Produktionsprozesses der Druckerei nun, auch den erweiterten Blauen Engel zu verwenden.

Schaubild Spendentext im Gemeindebrief

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Im ersten Teil Ihres Spendenaufrufs im Gemeindebrief sollten Sie das Interesse der Leserschaft für Ihr Anliegen wecken: Seien Sie persönlich: Sprechen Sie die Leserinnen und Leser namentlich an. Erklären Sie, warum Sie gerade ihnen schreiben. Stellen Sie Ihr Engagement und den Zweck der Spende vor. Laden Sie ein, Ihre Vision zu teilen.  Beschreiben Sie, was Sie mit dem Projekt erreichen möchten. Erläutern Sie, wie die Spenden eingesetzt werden sollen und welche Bedeutung die Sammlung für den Spendenzweck hat. Schaubild "Aufbau für einen Spendenaufruf im Gemeindebrief (PDF)".