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Kirchenpräsident Jung neuer GEP-Aufsichtsratsvorsitzender

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Volker Jung, hessen-nassauischer Kirchenpräsident
Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) bekommt eine neue Spitze: Der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Volker Jung, wird neuer Aufsichtsratsvorsitzender. Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat die vom GEP- Aufsichtsrat im Oktober erfolgte einstimmige Wahl von Jung einvernehmlich bestätigt. Außerdem berief der Rat die Präses der EKD-Synode, Irmgard Schwaetzer, und die Vorsitzende des Vereins Reformationsjubiläum 2017 (r2017), Marlehn Thieme, als neue Mitglieder in das Aufsichtsgremium des zentralen Medienunternehmens der evangelischen Kirche. Die EKD-Kirchenkonferenz, die von den Leitungen der EKD-Gliedkirchen gebildet wird, hatte zuvor bereits die Regionalbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Susanne Breit-Keßler, als neues Mitglied in den GEP-Aufsichtsrat entsandt. Die Synode der EKD hatte im November den neuen Rat der EKD gewählt, in dem der neue GEP-Aufsichtsratsvorsitzende Jung ebenso vertreten ist wie Frau Schwaetzer und Frau Thieme. Volker Jung tritt im GEP die Nachfolge von Landesbischof i.R. Ulrich Fischer an, der seit 2005 Leitungsfunktionen im GEP inne hatte  – von 2005 bis 2012 als Vorsitzender von Gesellschafterversammlung und Verwaltungsrat und dann ab 2013 an der Spitze des damals neu gebildeten Aufsichtsrats. Neben Fischer verlassen in diesem Jahr der ehemalige Finanzchef der bayerischen Landeskirche, Oberkirchenrat i.R. Claus Meier, und der ehemalige Leiter der NDR-Fernsehredaktion „Religion und Kirche“, Uwe Michelsen, den Aufsichtsrat des GEP.

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